Warenkorb

Intelligente Keller/Dachstuhl Lüftung mit Feuchte-Sensor-Überwachung

Viele Dachböden und Keller leiden unter ständiger hoher Luftfeuchte. Diese Luftfeuchte kann schnell zu einem ernsten Schimmelproblem werden.

Siehe Fotos in unserer Galerie unten!

 

Wir bieten Ihnen ein sehr einfaches aber intelligentes, erprobtes Lüftungssystem  für Keller bzw. Dachböden. Es besteht aus einem Ventilator, einer Überströmöffnung, 2 Feuchte Sensoren zum Messen der absoluten Feuchte und einer Steuereinheit. Wenn der Schimmelbefall fachmännisch entfernt und behandelt wurde, können Sie dieses System auch mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst installieren. Gern vermitteln wir Ihnen auch eine Fachfirma.

 

Beispiel Keller: Der Ventilator wird im Keller in der Außenwand eingebaut. Gegenüberliegend auf der anderen Kellerwand wird eine Nachströmöffnung installiert.

Ein Feuchte Sensor wird außerhalb des Gebäudes an der Hauswand installiert und der andere im Keller. Sollte die absolute Luftfeuchte außen geringer als innen sein, läuft der Ventilator an und saugt die feuchtere Kellerluft nach außen und über die Nachströmöffnung kommt  trockenere Luft in den Keller.

Das belüftete Gebäude (der belüftete Raum) muss möglichst dicht sein!

 

Um das unerwünschte Eindringen feuchter Luft durch Naturzirkulation zu verhindern, sollten Fenster und Türen geschlossen sein.

Um (vor allem im Winter) das Auskühlen der Räumlichkeiten in Grenzen zu halten, ist ein Intervallbetrieb, geregelt mittels Timer, sinnvoll. Zusätzlich ist eine Minimaltemperaturüberwachung realisierbar.

Der Ventilator sollte eine dem zu belüftenen Raumvolumen entsprechende Förderleistung haben, da ein 1-1,5 facher Luftwechsel realisiert werden sollte.

 

Dieses System ist auch hervorragend für die Belüftung von Garagen geeignet.

 

Sollten Sie weitere Fragen haben? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

Radon ist ein im Boden produziertes natürliches radioaktives Edelgas.

 

Radon ensteht in der Uranzerfallsreihe. Uran ist überall im Untergrund vorhanden. Beim natürlichen Zerfall von Uran entsteht unter anderem Radium und daraus Radon. Radonatome können weiter zerfallen. Es entstehen Polonium, Wismuth und Blei. Diese sogenannten Radonfolgeprodukte sind auch radioaktiv und schweben in der Atemluft. In Innenräumen lagern sie sich allmählich an Gegenständen, Staubpartikeln und feinsten Schwebeteilchen, sogenannten Aerosolen, an. Sie können beim Einatmen in die Lunge geraten, sich auf dem Lungengewebe ablagern und dieses bestrahlen. Dies kann zu Lungenkrebs führen.

 

Wie gelangt Radon ins Haus?

 

Hauptverantwortlich für den Transport des Radons aus dem Boden ins Hausinnere ist der sogenannte „Kamineffekt“: Warme Luft, die im Haus aufsteigt, bewirkt im Keller und den untersten Stockwerken einen kaum spürbaren Unterdruck; dadurch entsteht eine Sogwirkung. In der kalten Jahreszeit nimmt die Sogwirkung im Keller zu, da die Heizung eingeschaltet ist.

 

Undichte Gebäudehülle:

Ob das Radongas ins Haus eindringen kann, hängt in erster Linie davon ab, wie dicht das Haus im Kontakt gegenüber dem Untergrund ist.

  • Risse und Fugen in Wänden und Böden
  • Öffnungen für die Durchführung von Kabeln und Rohren
  • Kellerböden aus Erde oder Kies

Falls in Wohn- und Aufenthaltsräumen die Radongaskonzentration über dem Grenzwert von 1000 Bq/m3 liegt, muss das Gebäude saniert werden. Die Radongaskonzentration sollte unter 400 Bq/m3 gesenkt werden. Zur Reduktion des Radongehaltes in bestehenden Gebäuden muss man:

  • Unterdruck im Innern vermeiden.
  • Den Radoneintritt vom Untergrund her hemmen - also Risse Undichtigkeiten schließen 
  • Die Ausbreitung im Wohnbereich unterbinden - Kontrolliert Lüften mit leichtem Überdruck
  • Das Radon aus dem Wohnbereich evakuieren - durch permanentes kontrolliertes Lüften

Kontaktieren Sie uns-wir helfen Ihnen gern weiter!

Kellerlüftung, Dachbodenlüftung, Ventomaxx, Inventer, SEVentilation, LTM, Blumartin,

dezentrale Lüftungssysteme, richtig lüften, zentral oder dezentral, kontrollierte dezentrale Lüftung, dezentrale Wohnraumlüftung, WRG, Wärmerückgewinnung, Radon Belastungen, Test und Vergleich von dezentralen Lüftzungsgeräten mit Wärmerückgewinnung